Biografie

 

Wulf-Dietrich Rose (*10. Dezember 1940 in Memel/Ostpreußen; jetzt Klaipėda/Litauen) ist ein deutscher Schriftsteller und Pionier in der ökologischen Entwicklung seit Ende der 70er Jahre. Er studierte Wirtschaftswissenschaften mit einem Abschluss als Dipl.-Betriebswirt.       Nach einem ergänzenden Studium der Biokybernetischen Managementlehre arbeitete er für ein internationales Consulting-Unternehmen.
Aus dieser beruflichen Tätigkeit entwickelte sich 1976 zusammen mit Prof. Anton Schneider die Gründung und Leitung des Instituts für Baubiologie Rosenheim (IBR) als dessen Geschäftsführender Vorstand. 
In dieser Zeit war er Initiator und Gründungsmitglied der Institute für Baubiologie in Österreich, Italien, Spanien, Belgien, Tschechien und der Schweiz und verschiedener Verbände und Organisationen zum Schutz vor Wohngiften und Elektrosmog.

Von 1980 bis zum Jahr 2004 wohnte er mit seiner wachsenden Familie in Tirol in der Nähe von Kitzbühel und schrieb mehrere Sachbücher:
Wohngifte; (1985); Wohnkrankheiten, was tun? (1987); Krebsgifte erkennen und vermeiden; (1987); Elektrosmog – Elektrostreß; (1987); 

1000 Tips zum gesunden Wohnen; (1989); Ich stehe unter Strom; (1996). Die Öko-Bestseller >Wohngifte< und >Krebsgifte erkennen und vermeiden< veranlassten etliche Konzerne und Industrieverbände zu  Schadenersatzklagen im Millionenhöhe gegen ihn und die herausgebenden Verlage wegen geschäftsschädigender Aussagen.


Nachdem diese sich über einige Jahre hinziehende Prozess-Phase für ihn erfolgreich überstanden war, gründete Wulf-Dietrich Rose 1990
die in England registrierte Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF, deren CEO er seither ist. Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF hat sich die Aufgabe gestellt, das allgemeine Bewusstsein für die elektromagnetische Umweltverschmutzung zu fördern und eine verantwortungsbewusste und umweltverträgliche Nutzung elektromagnetischer Strahlung und Elektrotechnik zu entwickeln. Auch in dieser Tätigkeit blieben Schadenersatzklagen verschiedener Stromkonzerne und Mobilfunkunternehmen gegen ihn aufgrund geschäftsschädigender Behauptungen nicht aus. Im April 2001 entschied der Oberste Gerichtshof der Republik Österreich in letzter Instanz, dass Rose weiterhin behaupten darf, dass Mobilfunkstrahlung das Erbgut schädigt und Krebs erzeugt. Das Gericht stellte fest, dass die Gutachter der österreichischen Telekom-Tochter T-Mobile nicht einen einzigen Gegenbeweis vorlegen konnten. Damit hörten die Schadenersatzprozesse aufgrund der geschäftsschädigenden Behauptungen durch Rose und seiner Organisation auf.


Wulf-Dietrich Rose lebt seit dem Jahr 2005 auf der kanarischen Insel Teneriffa.

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© Wulf-Dietrich Rose